Unverwechselbar Kevelaer

Im Rahmen unserer Jubiläumsvorbereitungen wallfahren wir weiter. Während das Mutterhaus in zwei Gruppen nach Bornhofen pilgert, waren wir aus Oberhausen am Mittwoch bei der Consolatrix Afflictorum in Kevelaer. Das Gnadenbild ist ja wirklich winzig klein, hat aber auf mich eine große Anziehungskraft. Und so finde ich, man kann eigentlich nicht oft genug nach Kevelaer wallfahren. 

Wir machten uns am Mittwoch in zwei Gruppen auf den Weg: Der eine Teil der Gruppe fuhr mit dem Bus, während ein etwas kleinerer Teil mit dem Fahrrad fuhr. Und ich muss sagen, dass ich noch nie perfekteres Fahrradwetter hatte. Es war herrlich sonnig, aber nicht zu heiß und ein leichter Rückenwind schob uns quasi unserem Ziel entgegen. So herrlich! Da wir auch nicht allzu schnell unterwegs waren, konnten wir das gute Wetter und die herrlich niederrheinische Landschaft in vollen Zügen genießen. Während der Überfahrt über den Rhein fühlten wir uns wie auf großer Expedition. In Kevelaer angekommen versüßte uns das goldene Herbstwetter den Aufenthalt, der viel zu schnell schon zu Ende war. Wir beendeten unseren Pilgertag mit einer Messe in der Kerzenkapelle, nachdem wir uns vorher anhand von Psalm 122 darüber Gedanken gemacht hatten, was unsere Sehnsucht ist, wen wir im Herzen mit zur Gottesmutter bringen und wer uns zur Seite steht. 

Ein Pilgertag, wie er im Buche steht und wahrscheinlich auch nicht der letzte.

Sr. Kerstin-Marie

PS: Wir danken Herrn Reichert für die Pilgerfotos!

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Kommentare: 1
  • #1

    julia (Samstag, 07 Oktober 2017 20:50)

    schön den Beitrag über eure Wallfahrt zu lesen.